Top 5 Tipps - Für Gesundes Fell Beim Hund

Dass du diesen Artikel liest zeigt, dass du interessiert bist, die Haut und das Fell deines Hundes zu schützen oder bereits bestehende Haut- und Fellprobleme zu verbessern. Denn wenn dein Hund ständigen Juckreiz hat und das Kratzen immer schlimmer wird, dann kann das sehr unangenehm für deinen Hund sein. Und dein Interesse daran etwas für die Fellpflege deines Lieblings zu tun ist richtig, denn das Fell und die Haut deines Hundes sollte bestmöglich geschützt werden. Denn die Haut ist das größte Organ des Hundes und übernimmt viele wichtige Aufgaben. Viele Erkrankungen manifestieren sich auf der Haut oder dem Fell deines Hundes. Ebenso lässt Mangelernährung sie stumpf, glanzlos und schuppig wirken. Es ist also wichtig, auf die Gesundheit der Haut und des Fells zu achten und es richtig zu pflegen.  


Uns bei mammaly liegt die Gesundheit deines Hundes am Herzen und deshalb haben wir in diesem Ratgeber unsere Top 5 Tipps zusammengetragen, die dir und deinem Hund dabei helfen sollen, die Gesundheit der Haut und des Fells deines Hundes zu erhalten oder zu verbessern und Juckreiz, sowie ständiges Kratzen zu lindern. Aber was kannst für eine Fellpflege ist richtig und was gibt es zu beachten? 


Aufbau der Haut, gewünschtes Aussehen und benötigte Nährstoffe

 

Die Haut des Hundes besteht (grob gesprochen) aus drei Teilen: der Epidermis, der Dermis und der Subkutis. Die äußerste Schicht, die Epidermis, schützt den Körper vor äußeren Einflüssen wie zum Beispiel der Sonne. Möglich ist dies durch sogenannte Keratinozyten, die ungefähr 85% der Epidermis ausmachen. Außerdem enthält die Epidermis Melanozyten, die deinen Hund vor Sonneneinstrahlung schützen und für die Färbung von Haut und Fell zuständig sind. Hunde mit sehr hellem Fell und heller Haut haben einen Mangel an diesen Zellen, und müssen daher verstärkt vor Sonneneinstrahlung geschützt werden. Schlussendlich befinden sich noch Zellen des Immunsystems und der Sinneswahrnehmung in der Epidermis.

Die zweite Schicht, die Dermis, besteht vor allem aus Blut- und Lymphgefäßen. Zusätzlich befinden sich in ihr Muskelzellen, Talgdrüsen und weitere Sinnesrezeptoren. Außerdem sind hier die Proteine Kollagen und Elastin eingelagert, die für Stabilität und Elastizität der Haut verantwortlich sind. Aus der Dermis wachsen Haarfollikel, Talg- und Schweißdrüsen und die Krallen deines Hundes.

Die Subkutis bildet die unterste Schicht der Haut. Sie besteht vor allem aus Fettzellen, und dient als Wasser- und Nährstoffspeicher.

Das Fell eines Hundes sollte grundsätzlich weich und glänzend sein. Natürlich gibt es rassespezifische Abweichungen, die völlig innerhalb der Norm liegen. Die Haut sollte weich, nicht schuppig und nicht fettig sein. Auch eine übermäßige Geruchsbildung der Haut oder Fehlpigmentierung des Fells kann ein Hinweis auf Mangelernährung oder eine Erkrankung des Hundes sein.

Der Hund bezieht die meisten der für seinen Körper benötigten Nährstoffe aus der Haut. Erkrankungen, Stress, Läufigkeit oder auch der Fellwechsel können der Grund für Haut- oder Fellveränderungen sein.

Hochwertiges Eiweiß wird für die Bildung von Keratin, aus dem Haare hauptsächlich bestehen, Kollagen und Elastin benötigt. Tyrosin, eine essenzielle Aminosäure, die für die Pigmentierung des Fells benötigt wird, ist vor allem in Milch, Haferflocken und Reis enthalten.

Ungesättigte Fettsäure und Öle sind unverzichtbar für eine ausgewogene Hundeernährung. Vor allem Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für die Gesundheit der Haut und des Fells.

Biotin oder auch Vitamin B7, stärkt wie bei uns Menschen Haut und Haar deines Hundes. Bierhefe ist eine besonders effektive Möglichkeit, um Doggos den benötigten Gehalt zuzuführen.

Dass Vitamine und Mineralstoffe wichtig für Hunde sind, ist keine große Überraschung. Im Gegensatz zum Menschen kann der Hund Vitamin C selbst herstellen. Die anderen für ihn wichtigen Vitamine (A, D und E9 muss er jedoch aus der Nahrung aufnehmen. Zink ist eine wahre Wunderwaffe: es hemmt Entzündungen, und stärkt das Zellwachstum. Außerdem sind Calcium, Kupfer, Schwefel und Selen für den Hund essenzielle Nährstoffe.

Wie dir sicher bekannt ist, wird der Großteil der Nahrung erst wirklich im Darm aufbereitet und dem Körper zugeführt. Die schafft er vor allem durch die nützlichen Bakterien, die sich in ihm befinden. Es ist also nicht weiter überraschend, dass ein Ungleichgewicht an positiven Bakterien schlussendlich zu Mangelernährung führen kann. Prä- und Probiotika sind eine gute Möglichkeit, um den Verdauungstrakt zu stärken und somit auch für die Gesundheit der Haut und des Fells deines Hundes zu sorgen.

Damit auch du die richtige Fellpflege bei deinem Hund anwenden kannst, um die Fellgesundheit deines Hundes optimal zu unterstützen, haben wir hier 5 Tipps zusammengetragen.

Tipp 1 - Juckreiz beim Hund lindern

Wie bereits beschrieben, sollte die Haut deines Hundes keine Schuppenbildung aufweisen. Denn starker Juckreiz und ständiges Kratzen, kann bei Hunden auch Schuppen hervorrufen. Wenn dein Hund also Anzeichen von starkem Juckreiz hat oder vielleicht sogar eine Allergie, dann kann hochwertiges Öl wahre Wunder wirken. Besonders Omega-3-Fettsäuren können dir bei der Fellpflege sehr hilfreich sein. Wenn du deinen Hund mit Omega-3-Fettsäuren unterstützen willst, dann kannst du dies in die tägliche Nahrung des Doggos einbauen. Sie helfen der Haut, Feuchtigkeit zu binden, und wirken außerdem entzündungshemmend und helfen somit Juckreiz und ständiges Kratzen beim Hund zu lindern.

Tipp 2 - Unterstützung beim Fellwechsel und Haarausfall Linderung  

Wieviel und wie oft ein Hund Haare verliert, ist von Tier zu Tier verschieden. Grundsätzlich gilt jedoch, dass ein geringer täglicher Haarverlust vollkommen normal ist! Je nach Beschaffenheit des Fellkleides deines Hundes ist es vielleicht nötig, ihn regelmäßig zu bürsten, um Verfilzungen vorzubeugen. Denn auch das Bürsten des Fells ist ein wichtiger Bestandteil der Fellpflege beim Hund.

Gewisse Rassen, wie Pudel oder Bichon Frisé, sollten sogar regelmäßig zum Hundefriseur, da ihr Fell sehr leicht verknotet. Auch in der Läufigkeit oder Trächtigkeit kann zeitweise übermäßiger Haarausfall entstehen. Sollte dein Hund jedoch dauerhaft viele Haare verlieren, könnte ein Nährstoffmangel die Ursache sein. Hochwertige Hundeleckerlis wie Shiny Hair versorgen deinen Doggo mit allen essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen, um gesteigerten Haarausfall vorzubeugen.

Tipp 3 - Trockene Haut bekämpfen

Wie bei uns Menschen gibt es auch beim Hund trockene Haut. Sie ist oft ein Anzeichen für eine Unterversorgung des Körpers mit Feuchtigkeit. Falls dein Hund darunter leidet, können gewisse Superfoods ihm helfen. Gerade Superfoods mit Hyaluronsäure sind sehr empfehlenswert, denn Hyaluronsäure ist eine wahre Wunderwaffe: sie kann Unmengen an Wasser speichern, bis zu sechs Liter pro Gramm! Auch Löwenzahn hydriert die Haut und wirkt beugt außerdem Entzündungen vor. 

Wenn du auf der Suche nach einem passenden Superfood mit Hyaluronsäure und Löwenzahn für deinen Hund suchst, dann probiere doch mal Shiny Hair Hundeleckerlis aus. Denn sie enthalten nicht nur Hyaluronsäure und Löwenzahn, sondern auch Omega-3-Fettsäuren und viele weitere tolle natürliche Inhaltsstoffe, die die Fellgesundheit deines Hundes unterstützen. 

Tipp 4 - stinkendes Fell bekämpfen

Übelriechendes Fell kann verschiedene Ursachen haben. Zum einen gibt es Erkrankungen, die zu richtig penetranten Gestank führen können. Dazu gehört die Seborrhoe, die entweder angeboren (primär, Rassen wie Cocker Spaniel) oder sekundär (zusammen mit anderen entzündlichen Krankheiten) auftritt. Sie ist durch übermäßige Schuppenbildung und einen strengen Geruch gekennzeichnet.

Auch sogenannte Malassezia-Hefepilze verursachen einen typischen, ranzigen Geruch. Sie besiedeln auch die gesunde Hundehaut, und können durch gewissen Krankheitsgeschehen Überhand nehmen.

Jedoch kann auch Mangelernährung stinkendes Fell verursachen. Vor allem die Gabe von minderwertigem Futter und menschlichem Essen führt dazu. Gib deinem Hund am besten gar nichts von deinem Essen ab, und wenn dann nur in sehr geringen Mengen. Viele Lebensmittel sind gar nicht für Hunde geeignet, und führen außerdem zu Durchfall, Erbrechen oder sogar Vergiftungen. Mit hochwertigem Alleinfutter und guten Snacks kannst du schlechten Körpergeruch oft gut in den Griff bekommen. Vor allem Konservierungsstoffe und zugesetzter Zucker haben in der Ernährung von Hunden nichts verloren.

Tipp 5 - Richtige Hundeleckerlis für gesunde Haut und Fell

Wie bereits mehrfach beschrieben, ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung immens wichtig für die Haut und das Fell deines Doggos. Dazu gehören ein hoher Fleischgehalt, Gemüse, hochwertige Öle und essenzielle Nährstoffe wie Vitamine und Mineralien. 

All dies findest du in Shiny Hair Hundeleckerlis, der Superwaffe für geschmeidiges Fell von mammaly! Neben Omega-3-Fettsäuren, Biotin, Zink und Hyaluronsäure sind außerdem Prä- und Probiotika enthalten, um den Darm deines Hundes zu stärken. Außerdem enthält es das Antioxidans Beta-Carotin, entgiftende Brennnessel und den feuchtigkeitsspendenden Löwenzahn. Ein wahrer Allrounder also!

Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten das Fell und die Haut deines Hundes zu schützen und zu verbessern. Denn nur gesunde Hunde sind wirklich glückliche Hunde. Und das Beste ist, dass auch der Hundebesitzer viel Freude am glänzenden und geschmeidigen Fell seines Lieblings haben kann. 

Wir von mammaly wünschen dir und deinem Hund auf jeden Fall alles Gute!  

Wenn du noch mehr zum Thema Haut- und Fellgesundheit deines Hundes wissen möchtest, dann schau dir doch unsere anderen Blogs zum Thema an!

"Schuppen beim Hund", "Hautkrankheiten des Hundes", "Haarausfall beim Hund", "Hautpilze beim Hund"

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Dr. Urban Thelen
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