Schupfen und Fieber? Kann mein Hund sich erkälten?

Ja, auch unsere vierbeinigen Freunde können sich eine Erkältung einfangen.

Hier spricht man auch häufig vom „grippalen Infekt“, also einer Infektionserkrankung durch verschiedene Viren (teils auch Bakterien), die aber nicht durch das Grippevirus (Influenzavirus) enstanden ist.

Nachgewiesene Fälle von einer tatsächlichen Grippe-Erkrankung durch humane (menschliche) Influenzaviren gibt es in Deutschland bislang nicht.

Auch andere Erkältungsviren sind meist eher artspezifisch, in Einzelfällen kann es jedoch auch mal zu einer Übertragung zwischen Hund und Mensch kommen.

In den allermeisten Fällen handelt es sich  bei einer „Erkältung“ um den sogenannten Zwingerhusten(komplex) – Fachbegriff „infektiöse canine Laryngotracheitis / Tracheobronchitis“.

Alles dazu und wie man mit einer Erkältungskrankheit des Vierbeiners umgehen sollte, erfahrt Ihr in diesem Artikel.


INHALTSVERZEICHNIS 

  1. Was ist eine Erkältung?
  2. Wieso erkältet sich mein Hund?
  3. Checkliste Symptome
  4. …und wenn es doch keine Erkältung ist?
  5. Zwingerhustenkomplex
  6. Diagnosestellung
  7. Therapie
  8. Vorbeugung (Prophylaxe)
  9. Gang zum Tierarzt
  10.  Zusammenfassung

1. Was genau ist eigentlich eine Erkältung?

Laut Definition ist eine Erkältung eine mit Schnupfen und teils Husten einhergehende Erkrankung der oberen Atemwege.

Betroffen sind vor allem die Nasenschleimhaut, teils die Nasennebenhöhlen und der Rachen.

Als Synonym wird häufig auch der Begriff „grippaler Infekt“ benutzt.

Es handelt sich um eine durch Viren ausgelöste Erkrankung.

Die Viren schädigen die betroffenen Gewebe und bereiten so teils den Weg für eine sogenannte Sekundär- oder Superinfektion mit Bakterien.

Ein Schnupfen heißt im Fachjargon "Rhinitis" (Entzündung der Nasenschleimhaut).

2. Warum erkältet sich ein Hund?

Wie auch bei uns Menschen kann ein Hund sich durch verschieden Ursachen mit den Erkältungsviren infizieren:

  • Ansteckung bei einem „Kollegen“ auf der Hundewiese
  • Unterkühlung/Auskühlung – die Immunabwehr wird hier herabgesetzt und die Viren haben einen leichteren Weg
  • starker plötzlicher Temperaturwechsel – beispielsweise bei stark geheizten Innenräumen und anschließendem Spaziergang bei wesentlich kühleren Außentemperaturen
  • trockene Raumluft (oft im Winter durch Heizungen hervorgerufen) – die Schleimhäute trocknen aus und Viren haben ein leichtes Spiel
  • Stress jeglicher Art senkt das Immunsystem (So vermeidest zu Stress und Angst!)
  • ein nicht intaktes Immunsystem (andere Grunderkrankungen, schlechte Haltung und/oder mangelhafte Ernährung) (Immunsystem durch gesunde Hundeleckerlis langfristig verbessern und stabilisieren)

3. Symptome einer Erkältung bzw. Atemwegsinfektion

Da es sich um eine Entzündung der oberen Atemwege handelt, entstehen auch bei einer Erkältung die typischen Symptome.

Bei Menschen sind des Weiteren noch Gliederschmerzen und Kopfschmerzen bekannt. Inwieweit unsere Vierbeiner darunter leiden, ist nicht vollständig geklärt und schwierig nachzuweisen.

Checkliste mögliche Symptome einer Erkältung:

  • Nasenausfluss/Schnupfen und vermehrtes Niesen
  • tränende Augen
  • Abgeschlagenheit, Schwäche, Müdigkeit
  • Heiserkeit (heiseres Bellen)
  • Appetitlosigkeit (siehe hier für mehr Infos)
  • Halsregion empfindlich (Halsschmerz, angeschwollene Lymphknoten)
  • Husten, teils mit Auswurf
  • Würgen, in Extremfällen Erbrechen
  • Fieber/erhöhte Temperatur (meist bei bakteriellen Sekundärinfektionen)

4. Andere Ursachen für scheinbare Erkältungssymptome

Fangen wir einmal ganz simpel an: Nicht jedes Niesen ist gleich auf eine Erkrankung zurückzuführen. Es kann sich auch einfach um den Niesreflex handeln, um kleine oder reizende Dinge aus den Atemwegen zu entfernen (Parfümstoffe, Abgase, kleinste Staub,-oder Pflanzenteilchen etc.). Das gleiche gilt für den Husten. Schau dir gerne unseren ausführlichen Ratgeber zu Husten bei Hunden an, um mehr zu erfahren!

Was aber, wenn die Symptome schon sehr deutlich sind, ist es dann immer eine Erkältung?

Nein!

Schwerwiegende andere Erkrankungen können sich auch in Form von Erkältungssymptomen äußern.

Mögliche andere Ursachen für Erkältungssymptome:

  • Fremdkörper (manchmal kommt vermehrtes Kratzen und Scheuern der Nase, Kopfschütteln, starke Unruhe bis hin zu blutigem oder eitrigen Nasenausfluss (oft einseitig) hinzu)
  • andere Grunderkrankungen, die Husten auslösen – alles dazu im Artikel „Husten beim Hund“
  • Augenerkrankungen, z.B. Bindehautentzündung (Konjunktivitis)
  • weitere Infektionserkrankungen wie z.B. Staupe (diese ist aber momentan sehr selten in Deutschland)
  • Rhinitis (Schnupfen): mykotische Rhinitis (durch Schimmelpilze verursacht)
  • Tumoren im Atmungsapparat
  • Parasiten im Atmungsapparat (Würmer oder Larven)
  • chronische Reizung, z.B. Zug am Halsband
  • Zahnentzündungen, häufig ist dabei einseitiger Augen,- oder Nasenausfluss zu beobachten (siehe hier für mehr Infos)
  • Allergien bzw. allergische Rhinitis – Dein Vierbeiner reagiert auf irgendeine (neue?) Substanz in seiner Umwelt mit verstärktem Nasenausfluss und Niesen

5. Oftmals ist es Zwingerhusten…

Kommen wir nun zu einem recht bekannten Thema: dem sogenannten Zwingerhusten(komplex), auf englisch „kennel cough“.

In den allermeisten Fällen einer „Erkältung“ des Hundes handelt es sich um diese Erkrankung.  

Fachbegriff für den Zwingerhusten ist die „canine infektiöse Laryngotracheitis bzw. Tracheobronchitis“. Also eine Entzündung des Kehlkopfes und der Luftröhre, manchmal auch mit Beteiligung der Bronchien.

Es handelt sich um eine hochansteckende Infektionserkrankung, verursacht durch eine Mischung aus Viren und oftmals Bakterien (daher spricht man auch von einer Mischinfektion).

Beteiligt sind vor allem das "canine Parainfluenzavirus" und das "Bakterium Bordetella Bronchiseptica".

Weitere beteiligte Viren sind das "canine Herpesvirus 1" (dies ist primär der Erreger des infektiösen Welpensterbens und wird teilweise bei trächtigen bzw. Zuchthündinnen geimpft), das "canine Adenovirus 2", Reoviren sowie weitere virale Erreger wie Coronaviren.

Weitere beteiligte Bakterien sind unter anderem Streptokokken, Staphylokokken, Pasteurellen, Klebsiellen und auch Mykoplasmen.

Umgangssprachlich falsch wird es manchmal auch als „Hundegrippe“ bezeichnet, obwohl es sich nicht um eine Grippeviruserkrankung handelt.

Die Symptomen sind vergleichbar mit denen einen Erkältung, wobei als Hauptsymptom ein intermittierender bellender/heiserer Husten auftritt. Teilweise leiden die Vierbeiner unter richtigen Husten-Attacken, vor allem nachts kommen sie (und damit oftmals auch ihre Besitzer) nicht zur Ruhe.

→ Nicht selten stehen völlig übermüdete Tierbesitzer pünktlich zu Beginn der Praxissprechstunde auf der Matte und bitten um Hilfe…

Auch Würgereize bis hin zu weißlichem, schaumigen Auswurf können vorhanden sein.

Klassisch ist hierbei, dass der Husten sich bei leichtem Druck auf die Luftröhre provozieren lässt (dies wird der Tierarzt bei der Untersuchung durchführen).

Die Inkubationszeit (Zeit von der Aufnahme der Erreger bis zum Ausbruch der ersten Symptome) ist mit 3-10 Tagen beschrieben, oftmals hatten Hunde zuvor Kontakt mit anderen infizierten Hunden, waren auf einer hochfrequentierten Hundewiese oder der Hund ist aus anderen Gründen in seiner Abwehr vorgeschwächt gewesen.

Je nach Immunsystems und Haltung des Vierbeiners sowie Beteiligung der genannten Erreger können die Symptome milde bis sehr stark verlaufen. Hast du also mehrere Hunde im Haushalt, so müssen diese nicht alle gleich stark betroffen sein, manche bleiben sogar symptomfrei.

→ der Immunstatus und andere Umweltbedingungen deines Vierbeiners haben maßgeblich Einfluss auf die schwere und den Verlauf der Erkrankung. Daher spricht man beim Zwingerhusten auch von einer Faktorenerkrankung.

Die weitere Diagnose und Behandlung ist ähnlich wie bei der Erkältung und wird in den folgenden Punkten erläutert.

Auch hier heißt es: Bitte deinen Vierbeiner für die Dauer der Erkrankung von anderen Hunden fernhalten, damit diese sich nicht anstecken. In vielen Fällen dauert es (auch mit Behandlung) einige Wochen, bis der Hund wieder völlig frei von Symptomen wie Schnupfen und Fieber ist!

6. Diagnose durch den Tierarzt

Eine scheinbare Erkältung kann nur sicher durch einen Tierarzt festgestellt werden.

Andere unter Punkt 4 besprochene Erkrankungen können oft nur durch weitere Diagnostik festgestellt werden.

Lautet der Verdacht auf einen grippalen Infekt oder Zwingerhusten, so wird in den meisten Fällen eine allgemeine Untersuchung durch den Tierarzt ausreichen sein.

In manchen Fällen wird dein Tierarzt nach Rücksprache mit dir Blut abnehmen. Dort lassen sich beispielsweise einige Entzündungswerte und die Schwere der Entzündung genauer feststellen. Andere Organerkrankungen können teilweise ausgeschlossen werden.

Durch das Abhören deines Vierbeiners („Auskultation“) lassen sich erste Hinweise auf eine mögliche Herzerkrankung finden (ein Symptom dabei ist manchmal chronischer Husten), in manchen Fällen muss anschließend eine Herzultraschalluntersuchung gemacht werden.

Röntgen ist beispielsweise bei Verdacht auf Zahnentzündungen, Herzerkrankungen oder manche Tumoren nötig.

Liegt der Verdacht nahe, dass dein Hund einen Fremdkörper, Parasiten (siehe hier für mehr Infos) oder tieferliegende Atemwegserkrankungen hat, ist eine Endoskopie nötig. Diese kann nur in Vollnarkose erfolgen und wirst meist nicht sofort durchgeführt.

Fazit: dein Tierarzt wird mit dir die nötigen Schritte besprechen oder deinen Hund bei Verdacht auf einen Infekt zunächst medikamentös behandeln.

7. Behandlung einer Erkältung

Das Wichtigste vorab:

Versuche nicht auf eigene Faust, mögliche Symptome über Tage hinweg zu behandeln.

Hausmittel sind dann zur Unterstützung empfehlenswert, wenn es sich durch eine vom Tierarzt bestätigte Diagnose handelt.

Verabreiche Deinem Vierbeiner niemals Mittel, die für den Menschen gemacht sind.

Selbst harmlos erscheinende Wirkstoffe können potentiell giftig (toxisch) für deinen Vierbeiner sein (dazu gehören auch Schmerzmittel wie Ibuprofen, Aspirin oder Paracetamol). Achte stattdessen darauf, dass du deinem Freund auf vier Beinen regelmäßig gesunde Ernährung, die speziell für Hunde entwickelt wurde, zur Verfügung stellst. Somit kannst du Besuchen beim Tierarzt effektiv vorbeugen.

Was aber, wenn die Erkältung bereits da ist, was wird der Tierarzt verschreiben?

Dein Tierarzt wird je nach Schweregrad eventuell Schleimlöser, fiebersenkende Mittel, Entzündungshemmer/Schmerzmittel oder Hustensaft verordnen.

In einigen Fällen ist auch die Gabe von Antibiotika nötig (z.B. bei sehr schlechtem Allgemeinbefinden, hohem Fieber, Bronchitis etc.).

Auch Medikamente zur Stärkung des Immunsystems können zum Einsatz kommen.

Was kann ich für meinen erkälteten Hund tun?

Generell braucht dein Vierbeiner jetzt genau das, was wir Menschen auch benötigen, wenn wir erkältet sind:

Wärme, Ruhe und viel Schlaf.

Die Gassirunden sollten eher kurz gehalten werden, bis dein Hund dir das Signal gibt, dass er wieder fitter ist und mehr Bewegung möchte (aber Achtung, manche Hunde sind trotz Erkrankung nicht zu bremsen).

Den Hund bitte keiner Nässe aussetzen – sollte dies unvermeidbar sein, so bitte gründlich abtrocknen und einen warmen, trockenen Liegeplatz anbieten.

Gleichzeitig ist frische Luft aber auch sehr gesund, deshalb sollte auch zu Hause regelmäßig gelüftet werden, eine ausreichende Raumfeuchtigkeit herrschen und nicht geraucht werden.

Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist gerade bei Husten und Fieber sehr wichtig, in diesen Fällen kannst Du auch gern das Wasser etwas geschmacklich „aufbessern“ (Achtung, nicht mit Salz oder Zucker) – siehe alles dazu Artikel im „Hund trinkt zu wenig“.

Achtung: Bitte deinen Vierbeiner von Hundeansammlungen wie Hundewiesen etc. fernhalten, da er möglicherweise andere Artgenossen anstecken kann.

Eine Erkältung braucht einige Tage bis Wochen, bis sie völlig auskuriert ist – ist dein Hund unter tierärztlicher Kontrolle, so müsst Ihr euch nun in etwas Geduld üben, bis der Hundekörper die Krankheit auskuriert hat.

Tägliches Temperaturmessen (lass es dir am besten von deinem Tierarzt einmal erklären und zeigen) behält eventuelle Fieberschübe bzw. Krankheitsverläufe im Blick.

8. Wie kann ich einer Erkältung möglichst vorbeugen?

Ebenso wie bei uns Menschen lassen sich leider nicht alle Erkältungen vermeiden. Um aber möglichst alles zu tun, dass dein Vierbeiner gesund bleibt, hier ein paar einfache Tipps für den Alltag:

  • kurzhaarige Hunde mit wenig Unterwolle bzw. leicht frierende Genossen ab gewissen Niedrigtemperaturen im Herbst/Winter beim Spazierengehen anziehen (Hundemantel, Hundepullover), vor allem wenn es nass-kalt ist.
  • im Winter möglichst nicht Scheren, regelmäßiges Kämmen zur Fellpflege ist aber weiterhin empfehlenswert (Top Tipps zur Fellpflege)
  • nach dem Gassigehen abtrocknen sowie generell den Hund nicht zu sehr auskühlen lassen
  • die Wohnung nicht überheizen – damit werden zu starke Temperaturschwankungen zwischen Außen,- und Innentemperatur vermieden
  • Keinen Schnee fressen lassen – dieser kann verunreinigt sein (Streusalze etc.) und in manchen Fällen zu einer sogenannten „Schneegastritis“ führen (eine Entzündung der Magenschleimhaut bedingt durch den starken Kältereiz)

Neben den genannten Tipps ist natürlich wie auch bei uns Menschen die beste Vorbeugung eine Mischung aus viel Bewegung an der frischen Luft, wenig Stress, viel Liebe und gesunder Ernährung. Du kannst bereits durch das Füttern von gesunden Hundeleckerlis die Gesundheit deines Hundes langfristig verbessern. Diese können neben dem normalen Futter in den Tagesablauf integriert werden und stärken Immunsystem, Muskeln und Knochen. Achte dabei auf die Tagesdosis, damit dein Liebling nicht zu viel und nicht zu wenig Leckerlis bekommt, die Balance ist für einen fitten, gesunden Hund sehr wichtig.

Eine Impfung gegen gewisse Erreger des Zwingerhustens ist bei der regelmäßigen Standardimpfung meist mit dabei. Diese führt zu einer weniger starken Ausprägung der Erkrankung, kürzeren Krankheitsverläufen bzw. einer vollständigen Vermeidung.

Lasse deinen Hund nicht mit anderen Hunden spielen, die Symptome einer Erkältung bzw. des Zwingerhustens aufweisen.

9. Wann sollte der Tierarzt aufgesucht werden?

Grundsätzlich kann nur der Tierarzt eine eindeutige Diagnose stellen.

→ Er wird dir sagen, ob es sich eher um eine Erkältung oder den Zwingerhusten handelt, oder ob er doch eine andere Ursache vermutet.

Bei jeglichen Erkältungssymptomen und Futterverweigerung, die >2 Tage andauern, sollte der Gang zum Tierarzt erfolgen.

Aus einem anfangs noch harmlosen grippalen Infekt können sich bei manchen Hunden schnell ernsthafte Erkrankungen der unteren Luftwege wie eine Bronchitis oder Lungenentzündung (Pneumonie) entwickeln.

Bei erkrankten Welpen immer sofort am selben Tag zum Tierarzt fahren.

Bei folgenden Symptomen solltest du zeitnah (möglichst am selben Tag) zum Tierarzt zu fahren:

  • deutliche Atemgeräusche
  • Körpertemperatur ab 40°C
  • deutliche Schlappheit
  • starker Husten/Hustenanfälle
  • starker Unruhe oder Kopf-/Nasenreiben (Hinweis auf Fremdkörper)
  • deutliche Schmerzen
  • deutliche allgemeine Veränderung Deines Vierbeiner bzw. deutlich schlechtes Allgemeinbefinden

Atemnot, schwer gestörtes Allgemeinbefinden sowie Blutniesen,- oder Husten sind ein Notfall und sollte unverzüglich tierärztlich behandelt werden!

10. Zusammenfassung

Die klassische Erkältung wie die des Menschen kann beim Hund zwar vorkommen, ist aber wesentlich seltener anzutreffen.

Meist steckt eine andere Ursache hinter den Symptomen oder es handelt sich um den sogenannten Zwingerhusten.

In jedem Fall sollten anhaltende Beschwerden tierärztlich abgeklärt werden, damit schwere Grunderkrankungen nicht übersehen und schwere Verlaufsformen möglichst vermieden werden. Unterstütze deinen Hund außerdem mit gesundem Futter und Snacks, selbst leckere Süßigkeiten wie Hundeleckerlis können erheblich zur Aktivität und Gesundheit deines Hundes beitragen. Diese kommen in unterschiedlichsten Formen, allerdings sollten sie mit ausreichend gesunden Zutaten wie Gemüse ausgestattet sein, um deinen Hund nicht träger, sondern aktiver zu machen.

Ich wünsche deinem Vierbeiner eine gute Besserung!

Schau gerne auf unseren anderen Blogs vorbei, beispielsweise unseren Artikel zu Prä- und Probiotika und warum diese so wichtig für die allgemeine Gesundheit deines Hundes sind. Alternativ findest du hier unsere Active Balance Hundeleckerlis, die extra entwickelt wurden, um den besten Freund des Menschen vor Erkältungen und Schlappheit zu schützen.

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Julia Brüner
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